




Was macht diese Reise so besonders? Diese Reise wird von unserem Trekkingpartner seit 20 Jahren erfolgreich durchgeführt. Es konnten dadurch u.a. verschiedene persönliche Kontakte zu Menschen geknüpft werden, welche während der Reise auch besucht werden. Weder auf Galapagos noch im Urwald sind Sie besonderen Gefahren oder Anstrengungen ausgesetzt. Diese Reise ist ein Leckerbissen für alle, die Freude an der Natur haben.
1. Tag:
Linienflug Zürich - Quito
2. Tag: Quito
Am frühen Morgen Ankunft in der Hauptstadt. Der Nachmittag führt uns dann direkt in die koloniale Vergangenheit der Altstadt von Quito: mit dem Kloster San Francisco, der Kathedrale Iglesia de Sagrario und mit den vielen kleinen Gassen, gesäumt von Fassaden, die in den letzten Jahren wunderschön renoviert wurden.
Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Quito - Otavalo, leichtes Trekking
Auf der Panamerica fahren wir über das Hochland, vorbei am Viehzuchtgebiet von Cayambe mit dem 5790 m hohen Schneeriesen Cayambe. Vom Kulminationspunkt wandern wir durch das Andenhochland. Die Aussicht ist überwältigend, im Tal sehen wir den San Pablo See. Wenn wir Glück haben, können wir sogar den majestätischen Condor, den grössten Vogel der Anden, beobachten. Beim Picknick bei einer Indianerfamilie erhalten wir einen Einblick ins Bauernleben der Hochlandindianer. Weiterfahrt mit dem Bus.
Übernachtung in einer stilvollen Hacienda.
4. Tag: Trekking im Paramo del Angel
Heute erreichen wir den nördlichsten Punkt der Reise, nahe der Grenze zu Kolumbien. Für drei bis vier Stunden, in einem leichten Trekking, wandern wir im Gebiet des Paramo del Angel. Das feucht-kalte Hochland mutet gespenstisch an - mit seinen meist mit Nebelschwaden verhangenen Hügeln. Die Mönchspflanze wächst hier, «Freilejones». Am späteren Nachmittag fahren wir weiter in das wüstenähnliche Chota-Tal. Die wenigen Dörfer sind von Nachfahren schwarzer Sklaven bewohnt.
Übernachtung in einer Hacienda.
5. Tag: Markt in Otavalo und Laguna Cuicocha, leichtes Trekking
Heute Morgen besuchen wir den bekannten Markt von Otavalo. Die Otavalenos sind die traditionsreichste Bevölkerung Ecuadors und unterscheiden sich durch die typische Kleidung stark von den anderen Indiostämmen. Anschliessend fahren wir zur Lagune Cuicocha und unternehmen dort eine 3-stündige Wanderung im Gebiet des Kratersees Cuicocha in der Nähe der Naturschutzzone Cotachi-Cayapas. Wir sehen dort die eindrücklichen Landschaftsformen des innerandinen Hochbeckens mit der typischen Hochlandvegetation. Am Nachmittag besuchen wir Cotacachi, die Lederwarenstadt, und fahren anschliessend zurück zur Hacienda.
Übernachtung in einer stilvollen Hacienda.
6. Tag: Otavalo - Papallacta
Nach einem kurzen Besuch von Handwerkerfamilien in Peguche fahren wir weiter durch das Andenhochland bis auf den 4064 m hohen Papallacta-Pass. Hier ist die Wasserscheide des Amazonas. Auf dem Pass ist das Wetter oft neblig, nass und kalt. Warme Kleider sind heute deshalb empfehlenswert. Vom Pass aus wandern wir in ca. 3 - 4 Stunden direkt zum Thermalbad in Pappallacta. Als Belohnung können wir das wohl schönste Thermalbad Ecuadors auf 3300 m mit Blick auf den 5705 m hohen Antisana geniessen.
Übernachtung in der Hosteria Termas de Papallacta.
7. Tag: Papallacta - Rio Napo
Szenenwechsel: Heute verlassen wir das Andenhochland. Jetzt lernen wir das riesige Einzugsgebiet des Amazonas kennen. Mit dem Bus fahren wir die Ostabhänge der Anden hinunter, und wir erleben, wie aus einem kleinen Rinnsal ein gigantischer Fluss entsteht. Wie durch einen verwunschenen Nebelwald erreichen wir am Mittag den Rio Napo, den Oberlauf des Amazonas.
Wir entspannen in unserer Unterkunft und geniessen die herrliche Lage der Lodge Casa del Suizo hoch über dem Fluss.
8. Tag: Dschungel-Exkursion
Am Morgen wartet bereits ein Indianerführer auf uns. Er begleitet uns auf unseren Dschungel-Exkursionen. Von ihm lernen wir die Lebensweise der Quetscha-Indianer kennen, und er erklärt uns den Reichtum der Pflanzenarten hier. Anschliessend fahren wir mit dem Kanu zum Amazoonico. Die Schweizerin Angelika Raimann leitet diese Auffangstation für Tiere in Not. Wir bekommen einen lebendigen Eindruck von der grossartigen Tiervielfalt im Regenwald. Angelika Raimann gibt uns eine Einführung in den Schutz dieses einzigartigen Habitats. Eine riesige Herausforderung! Mittagessen am Rio Napo, inmitten des Urwaldes. Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, ein Floss zu bauen und uns den Fluss hinunter treiben zu lassen oder wir geniessen einfach die Urwaldkulisse von unserer Unterkunft in der Casa del Suizo bei der Siedlung Ahuano aus.
9. Tag: Ahuano - Coca - Sacha Camp
Heute fahren wir in unserem Kanu mit Aussenbordmotor zum Sacha-Camp. 150 Kilometer auf dem Rio Napo, mitten durch den Regenwald! Eindrücklich, wie die Steine am Fluss immer kleiner werden, bis nur noch Sandbänke übrigbleiben. Dichter Regenwald beherrscht das Bild und tatsächlich, ab und zu bekommen wir Goldwäscher oder eine Eingeborenenhütte zu Gesicht. Wir lassen das Urwalddorf Coca zurück und dringen immer tiefer in den Urwald ein. Am Nachmittag schliesslich erreichen wir das wohl exklusivste und speziellste Dschungel-Camp Ecuadors, das Sacha-Camp. Am späteren Nachmittag bestaunen wir gleich das Flattern der farbenfrohe Schmetterlinge in ihrem Papiliorama, das direkt beim Camp liegt.
Unterkunft im Sacha-Camp.
10. Tag: Dschungel-Exkursion
Für zwei Tage ist das einmalige Sacha Camp unsere Basis. Herrlich die Lage, direkt an einem Urwaldsee. Die Artenvielfalt ist schlicht überwältigend. Über 550 Vogelarten, darunter absolute Raritäten, Schmetterlinge, Gürteltiere, Brüllaffen und zahlreiche Amphibien: Mit unseren eigenen Augen erleben wir die ganze Faszination des tropischen Regenwaldes. Wer Interesse hat, kann einen Indianerführer und einen Biologen auf Pirschtouren begleiten. Einen speziellen Reiz haben die Nachttouren, auf denen wir Krokodile (Kaimane) beobachten können.
11. Tag: Dschungel-Exkursion
Der ganze Morgen steht für Exkursionen im Urwald zur Verfügung. Den Mittag verbringen wir im Camp bei einem feinen Mittagessen, bevor am Nachmittag ein weiterer Höhepunkt bevorsteht. Wir steigen auf einen 60 Meter hohen Aussichtsturm und überqueren den Urwald auf einer 300 m langen Hängebrücke. Gigantischer Ausblick über das Urwalddach.
Unterkunft im Sacha Camp.
12. Tag: Sacha Camp - Coca - Quito
Schon am frühen Morgen verlassen wir heute das Sacha Camp. In unseren Kanus geht es jetzt den Rio Napo flussaufwärts wieder zurück zum Urwalddorf Coca. Der Rückflug bringt uns aus dem Urwald direkt nach Quito. Am Nachmittag haben wir Zeit, die Stadt individuell zu besichtigen. Freies Nachtessen.
Übernachtung im Hotel.
13. - 17. Tag: Galapagos
Nach den Tagen im Andenhochland und im Amazonas-Regenwald erfährt unsere Reise jetzt einen dramatischen Szenenwechsel. Das Flugzeug bringt uns von Quito nach Galapagos im Pazifik, wo unsere Jacht schon auf uns wartet. Die legendären Galapagos-Inseln, geschützt als Nationalpark, das ist jetzt unser Revier. Hier kreuzen wir in den kommenden Tagen auf unseren Erkundungstouren hin und her. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter und beherbergt ihre besondere Tier- und Vogelwelt. Wir nutzen die Morgenstunden jeweils für Landausflüge, und wir nehmen uns ausgiebig Zeit für Tierbeobachtungen. Am Nachmittag ankern wir dann irgendwo in einer Bucht, und wir baden im kristallklaren Wasser - und wenn wir Glück haben, leisten uns sogar Seelöwen Gesellschaft!
In der über Jahrhunderte ungestörten Abgeschiedenheit der Galapagos-Inseln haben sich die einheimischen Tiere ihr Urvertrauen erhalten. Bis heute begegnen sie dem Besucher ohne Scheu: eine ganz spezielle, tief anrührende Begegnung mit wilden Tieren! Das macht den einzigartigen Reiz dieser Inselgruppe aus. Auf Galapagos leben so fremdartige Tiere wie die urweltlichen Leguane, die berühmten Galapagos-Riesenschildkröten - die dem Archipel seinen Namen gaben -, Pinguine, aber auch unzählige seltene Vogelarten. Und auf den Fahrten zwischen den Inseln begleiten uns häufig Delfine.
Dann heisst es Abschied nehmen von diesem Paradies im Pazifik, und nach einem letzten Ausflug in dieses Inselreich fliegen wir zurück nach Guayaquil.
18. Tag: Guayaquil - Zürich
Transfer zum Flughafen, Abreise nach Zürich oder individuelles Anschlussprogramm.
19. Tag:
Ankunft am Morgen in Zürich.
Highlights: Im Urwald wird Angelika Raimann besucht, eine Schweizerin, die eine eigene Auffangstation aufgebaut hat. Eindrücklich schildert sie jeweils die Geheimnisse und die Problematik des Primärurwaldes.
Auf Galapagos schiffen wir auf einen Katamaran ein, der 2001 gebaut wurde. Das Schiff mit den grosszügigsten Platzverhältnissen in diesen Gewässern. Passagier-kabinen mit Balkon, verteilt auf zwei Decks und vier Sonnendecks. Dank persönlicher Beziehungen zum Schiffseigner haben wir viele Vorzüge. Wir können das Tagesprogramm mitgestalten und so jeweils schon bei Tagesanbruch auf den Inseln sein und beim besten Licht die einzigartige Tier- und Vogelwelt geniessen.
18 Tage ab/bis Schweiz
Pro Person Fr. 7150.--
basierend im Doppelzimmer
(Einzelzimmer auf Anfrage)
Abreisen:
01.11.11 - 19.11.11
08.11.11 - 26.11.11
15.11.11 - 03.12.11
21.02.12 - 10.03.12
28.02.12 - 17.03.12
Option Galapagos 8 Tage: Preis auf Anfrage
-Linienflug nach Quito und zurück
-Unterkunft in Haciendas und Hotels laut Programm
-sämtliche Transfers
-Vollpension auf der ganzen Reise (in Quito und Guayaquil nur Frühstück)
-sechstägige Urwaldtour mit Inland-Flug Coca - Quito
-fünf Tage Galapagos auf einer Yacht
-Naturkundeführer auf Galapagos und im Urwald
-Flug Quito - Guayaquil - Galapagos, ret.
-Auftragspauschale/Anteil Reisegarantie-fonds Fr. 50.-- pro Rechnung
-Flughafentaxe auf Galapagos
-Galapagos-Parkgebühr 100 US
-Flughafentaxe Guayaquil ca. 31 US
Preise:
Fr. 104.- Einzelperson
Fr. 177.- Familie
Sollten Sie nicht bereits privat versichert sein, empfehlen wir Ihnen ein attraktives Angebot der Europäischen Reiseversicherungs- gesellschaft. Um diesen erhöhten Schutz gewährleisten zu können, bieten wir nur noch eine Jahresversicherung an, die für Sie folgende Zusatznutzen aufweist: Sie sind während eines Jahres für die gebuchte Marathonreise sowie für sämtliche Reisen, die Sie unternehmen, wiefolgt versichert:
Annullationskosten pro Reise max. Fr. 20'000.00 pro Einzelperson, max 50'000.00 pro Familie.
SOS-Schutz (extra Rückreisekosten bei Härtefällen) während eines ganzen Jahres mit unlimitierten Leistungen. Ersatzreise bis Maximum CHF 5000.00.
Reisegepäck während des Transportes CHF 1000.00 pro Person, Zeitwertversicherung ohne Selbstbehalt.
Flugunfallversicherung Tod und Invalidität bis CHF 250'000.00 pro Person.